Buttersäure, Graffiti: 26 linksextreme Anschläge auf christliches Café
26 Anschläge in nur zweieinhalb Jahren, massive Sachschäden, digitale Shitstorms – und eine Stadt, die schweigt. Das von einer Freikirche betriebene Café „Stay“ in der ostdeutschen Stadt Leipzig sieht sich zum Schließen gezwungen. Der Pastor warnt vor zunehmender Christenfeindlichkeit – und sagt, die Stadtregierung habe „keinen Finder bewegt“.
Das Leipziger Café „Stay“ schließt seine Pforten mit Ende Juni für immer. Der Grund: In den vergangenen zweieinhalb Jahren gab es insgesamt 26 Angriffe von Linksextremen auf das Kaffeehaus, dass von der Freikirche „Zeal Church“ betrieben wird. Die traurige Nachricht der Schließung verkündete Pastor René Wagner am 31. Mai in einem Gottesdienst der Gemeinde, berichtet der „Arbeitskreis für Religionsfreiheit – Menschenrechte – Verfolgte Christen“ (AKREF).
Linke Sprüche wie „Fundis abtreiben“
Erst im vergangenen Dezember hat es einen Buttersäure-Anschlag auf das christliche Café gegeben. Schon kleinste Mengen reichen aus, um Räume über Wochen …